Kann man mit Gold Geld verdienen?

Wenn jemand sein Erspartes in Gold anlegen möchte, dann ist man natürlich daran interessiert, wie sich der Gegenwert von Gold auf dem Markt entwickelt.

Schließlich ist Gold schon über Jahrhunderte hinweg ein weltweit anerkanntes Zahlungsmittel und gerade deshalb für jeden interessant. Selbst die Staatsregierungen dieser Welt legen sich alle eine ordentliche Rücklage an Goldreserven zu, damit man im Notfall darauf zurückgreifen kann.
Wenn man sich die Entwicklung auf dem Finanzsektor in den vergangenen Jahren betrachtet, dann kann man für das Geldanlegen in Gold eigentlich nur eine Empfehlung aussprechen. Bedingt durch große Finanzkrise wurde natürlich auch die Zinsentwicklung erheblich beeinträchtigt.

Gold als Wertanlage erfreut sich schon seit Jahren einer ungeheuren Beliebtheit und es bieten sich dem Anleger auch verschiedene Möglichkeiten. Man kann sich Goldbarren zulegen oder aber Goldmünzen.

Bei den Goldmünzen kommt man an den Namen Krügerrand nicht vorbei. Dabei wird dieser Name in der Schreibweise so nur in Deutschland verwendet, denn eigentlich heißt diese Münze Krügerrand. Sie ist benannt nach Paul Kruger, einem ehemaligen deutschstämmigen Politiker Südafrikas.

Bei dem Geschäft mit den Wertanlagen hat man in der Regel meist mehrere Möglichkeiten. So verhält es sich auch mit dem Gold. Man kann es in Goldbarren oder Goldmünzen anlegen oder aber einfach in Goldzertifikaten. Bei Letzteren erhält man gegen den entsprechenden Geldbetrag ein Zertifikat, das einen als Besitzer des entsprechenden Gegenwertes in Gold auszeichnet. Bei dieser Form der Geldanlage erhält der Anleger das Gold eben nicht in physischer Form. So muss man nicht darauf achten, dass man einen gewissen Goldvorrat zu Hause ansammelt, den man zu seiner Bank schafft und dort einlagert.

Gold ist damit eine hervorragende Krisenvorsorge für zum Beispiel die nächste Welle der Finanzkrise, einem eventuellen Staatsbankrott oder aber auch einer Hyperinflation oder Währungsreform.

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