Mit Gold-CFDs auf das Edelmetall setzen

Differenzgeschäfte, die auch kurz CFD genannt werden und eben „Contact for Difference“ bedeuten gehören zu der Kategorie der sogenannten Hebelprodukte. Gleichzusetzen mit Optionsscheinen können diese CFD´s mit einer geringen Einlage einen sehr hohen Gewinn erwirtschaften.

Da bei jeder Art der Investition auch Risiken vorhanden sind, kann hierbei allerdings auch das Gegenteil der Fall sein. Das Handeln an sich ist sehr einfach gestaltet und mit einem entsprechenden CFD-Broker ist sehr schnell die Übersicht erlangt. Neben CFDs auf Indizes, Aktien und Devisen können auch Rohstoffe gehandelt werden. Die Auswahl an CFDs ist hier groß und reicht von Gold und Silber bis hin zu Agrarrohstoffen.

Niedriger Kapitaleinsatz

Wie bei allen Handelstätigkeiten wird ein Konto oder auch ein Depot benötigt. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass nur die Produkte eines bestimmten Anbieters gehandelt werden können und daher ist der vorherige Vergleich unverzichtbar. Da die Kontoführung meist online geschieht, ist das Kaufen und Verkaufen von den unterschiedlichen Positionen sehr einfach und die Transaktionen sind sehr schnell erledigt. Es ist für den erfolgreichen Einstieg lediglich eine Sicherheitsleistung (Margin) zu hinterlegen, die vom Anleger selbst bestimmt und damit auch der Hebel festgelegt werden kann.

Risiko des Totalverlustes

Beachten sollte man unbedingt Stopp-Loss-Marken, die eine Verlustbegrenzung ermöglichen. Da nur ein vorgeschriebener Prozentsatz der eigentlichen Anlagesumme in Form der Sicherheitsleistung investiert werden muss, ist die Chance auf sehr hohe Gewinne durchaus gegeben, auf der anderen Seite sollte man aber auch nicht verschweigen, dass immer ein Totalverlust der Anlage möglich ist.

Bildquelle: Flickr by sputnik

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